Better Impact

Kostenloser Vergleich · Österreich · 2026

Selbständig oder Fixum?
Dein Netto im Vergleich.

Mehr Spielraum für dein Honorar? Entdecke den Vergleich bei gleichem Unternehmensbudget: Selbständig kann ein größerer Teil der vereinbarten Vergütung direkt bei dir ankommen.

Ohne AnmeldungDeine Zahlen bleiben auf deinem GerätSo wird gerechnet ↓

01 · Dein Ausgangsbetrag

3.000 €

Pro Monat: Umsatz ohne Umsatzsteuer bzw. Brutto-Fixgehalt.

Deine Vergleichsbasis

Deine Annahmen anpassen
€ / Monat

100 € sind nur ein Beispiel. Leer oder 0 € ist möglich.

Wähle die Zahl der Bezüge aus deinem Angebot.

Berücksichtigt Wohnbauförderungsbeitrag und Arbeitgeber-DZ 2026.

Das Jahresmodell berücksichtigt den Grundfreibetrag auch in der Beitragsbasis. Vorschreibung und Zahlung werden vereinfachend demselben Jahr zugeordnet.

02 · Selbständig

Einzelunternehmen

Dein Umsatz.
Deine Möglichkeiten.

Geschätztes Netto pro Monat im Jahresschnitt

Umsatz abzüglich eigener Kosten, SVS-Planungswert und Einkommensteuer. Auf 12 Monate verteilt.

Deine Selbständigkeit genauer durchrechnen ↗

So setzt sich das Unternehmensbudget beim Fixgehalt zusammen

Modell für einen WKO-Betrieb ohne Lohnsummenfreibeträge und ohne altersabhängige Befreiungen, mit laufender BV-Beitragspflicht. Wiener Dienstgeberabgabe, Verwaltung und weitere betriebliche Kosten sind nicht enthalten. Honorar ohne Umsatzsteuer; bei Umsatzsteuer wird vollständiger Vorsteuerabzug des Auftraggebers vorausgesetzt.

Unverbindliche Orientierung für 2026. Fixgehalt vor einer möglichen Arbeitnehmerveranlagung; spätere Erstattungen sind nicht eingerechnet. Die Beträge sind Rechenbeispiele und keine Verdienstzusage. Annahmen ansehen ↓

Dein nächster Schritt · Better Impact

Deine Möglichkeiten entdecken.
Im Fundraising durchstarten.

Du sprichst gerne mit Menschen und möchtest etwas bewegen? Lerne unsere offenen Stellen kennen und finde den Einstieg, der zu dir passt.

Offene Stellen ansehen

Selbständig oder angestellt: Was bleibt netto?

Ob du ein Fixum oder eine selbständige Vergütung vergleichst: Entscheidend ist, was dein Angebot über ein ganzes Jahr bedeutet. Unser kostenloser Selbständig-oder-angestellt-Rechner für Österreich macht die beiden Rechenwege sichtbar. Mit dem Schieberegler von 1.000 bis 10.000 € spielst du verschiedene Beträge durch.

Im Budgetmodus ist dein Ausgangsbetrag das monatliche Unternehmensbudget. Für die selbständige Seite wird daraus ein Honorar ohne Umsatzsteuer; beim Fixgehalt werden zuerst die Arbeitgeberabgaben berücksichtigt. In den beiden alternativen Betragsansichten vergleichst du selbständigen Umsatz und Arbeitnehmerbrutto. Der Rechner zeigt für beide Modelle ein geschätztes Jahresnetto und dessen Durchschnitt pro Monat.

Warum Selbständigkeit mehr Honorar ermöglichen kann

Ein Angestelltengehalt kostet den Betrieb mehr als das Arbeitnehmerbrutto: Zusätzlich fallen Arbeitgeberabgaben an. Werden diese Budgetanteile bei einer tatsächlich selbständigen Zusammenarbeit als höheres Honorar vereinbart, kann daraus ein Netto-Vorteil entstehen. Genau diesen Fall zeigt die vorausgewählte Ansicht „Gleiches Unternehmensbudget“.

Das ist eine transparente Rechenannahme und kein Nachweis, dass Selbständige allgemein mehr verdienen. Die Höhe des Honorars wird vereinbart. Eigene Kosten, Rücklagen für freie Zeiten und persönliche Absicherung gehören in deine Planung.

Was bedeutet der Startwert von 3.000 €?

Im Budgetmodus stehen dem Unternehmen 3.000 € pro Monat bzw. 36.000 € pro Jahr zur Verfügung. Selbständig werden im Beispiel 36.000 € Honorar ohne Umsatzsteuer vereinbart. Beim Angestelltenmodell werden aus denselben 36.000 € Bruttogehalt und Arbeitgeberabgaben finanziert. Der Rechner ermittelt daraus das mögliche Bruttogehalt bei 12 oder 14 Bezügen.

Alternativ: gleiche Umsatz- und Bruttobeträge vergleichen

Die bisherigen Ansichten bleiben verfügbar. In der Ansicht „Gleicher Monatsbetrag“ werden monatlich 3.000 € selbständiger Umsatz und 3.000 € Brutto-Fixgehalt angesetzt. Mit 14 Gehaltsbezügen ergibt das beim Fixum 42.000 € Jahresbrutto, während die selbständige Seite mit 36.000 € Jahresumsatz rechnet. Diese unterschiedlichen Jahressummen siehst du direkt im Ergebnis.

Für dieselbe jährliche Umsatz-/Bruttosumme kannst du „Gleicher Jahresbetrag“ wählen. Dann werden die 36.000 € beim Fixgehalt auf 14 oder 12 Bezüge verteilt. Im Jahresbetragsmodus sind Arbeitgeberkosten noch nicht gleichgesetzt. Das leistet der zusätzliche Budgetmodus für die hier erfassten Abgaben; weitere Vertragsleistungen werden nicht bewertet.

Warum das 13. und 14. Gehalt sichtbar ist

Urlaubs- und Weihnachtsgeld können für den Jahresvergleich einen Unterschied machen. Der Rechner setzt zunächst zwei zusätzliche Bezüge voraus. Ob und in welcher Höhe sie zustehen, ergibt sich aus der jeweiligen kollektivvertraglichen oder vertraglichen Regelung. Du kannst auch auf zwölf Bezüge umstellen.

Das große Netto-Ergebnis ist ein Monatsdurchschnitt aus dem ganzen Jahr. Den geschätzten laufenden Nettobezug und die Summe der Sonderzahlungen findest du zusätzlich in der Fixgehalt-Karte. So kannst du Jahresvergleich und tatsächliche Auszahlungen auseinanderhalten.

Welches Modell passt zu deinem Einstieg?

Deine Entscheidung hängt neben den Zahlen auch von der Aufgabe, dem Vergütungsmodell und deinen persönlichen Plänen ab. Bei einer selbständigen Tätigkeit gehören eigene Betriebskosten und die Planung der Abgaben dazu. Beim Fixgehalt schaust du auf die vereinbarten Bezüge und Bedingungen deines Arbeitsverhältnisses.

Für deinen Einstieg bei Better Impact lernst du in den Stellenanzeigen Aufgaben und Voraussetzungen kennen. Die konkrete Vertragsform, Vergütung und Einarbeitung besprechen wir für dein Angebot. Weitere Fragen findest du in unserem Ratgeber zur Vergütung im Fundraising.

Transparent gerechnet · 2026

Die Annahmen hinter deinem Vergleich.

Ganzjähriger Wohnsitz und Tätigkeit in Österreich, gleichbleibende Beträge für ein volles Kalenderjahr, nur die dargestellten Einkünfte. Einzelunternehmen auf der selbständigen Seite; reguläres Angestelltenverhältnis unterhalb des Regelpensionsalters auf der Fixgehalt-Seite. Keine Kinder, Pendlerbegünstigungen, Sachbezüge oder weiteren persönlichen Freibeträge. Der Rechner ordnet eine konkrete Tätigkeit rechtlich nicht ein.

Selbständig: Kosten, SVS und Einkommensteuer

Das Modell verwendet dieselbe Berechnung wie unser Gehaltsrechner für selbständige Fundraiser: zwölf Monatsumsätze abzüglich deiner Betriebskosten, ganzjähriger vereinfachter SVS-Planungswert und Einkommensteuer nach dem Tarif 2026. Der Grundfreibetrag beträgt im Modell 15 % des positiven Gewinns nach SVS, höchstens 4.950 €.

Standard ist eine vereinfachte Prognose für einen gleichbleibenden Jahresverlauf: Der steuerliche Gewinn nach Grundfreibetrag zuzüglich vorgeschriebener Kranken- und Pensionsversicherungsbeiträge bildet die Beitragsbasis. Diese wird zusammen mit den Beiträgen rechnerisch ermittelt. Angenommen wird, dass vorgeschriebene und bezahlte Beiträge dem laufenden Jahr entsprechen und die Vorsorge auf derselben Basis berechnet wird. PV 18,5 %, KV 6,8 % und Vorsorge 1,53 % gelten innerhalb der jährlichen Basisgrenzen von 6.613,20 € und 97.020 €, zuzüglich 12,96 € Unfallversicherung pro Monat. Der bisherige vorsichtige Ansatz (26,83 % des Gewinns vor SVS plus Unfallversicherung) bleibt als Puffer-Option auswählbar. Tatsächliche Vorschreibungen und Nachbemessungen hängen vom individuellen Verlauf ab. Gründungsregeln, Ausnahmen, Mehrfachversicherung, Pauschalierungen und investitionsbedingte Freibeträge sind nicht enthalten. Zusätzliche private Rücklagen sind hier nicht abgezogen.

Fixgehalt: Sozialabgaben, Lohnsteuer und Sonderzahlungen

Die Arbeitnehmerabzüge enthalten Kranken- und Pensionsversicherung, den nach Einkommenshöhe gestaffelten Arbeitslosenversicherungsbeitrag, AK-Umlage und den Wohnbauförderungsbeitrag des gewählten Bundeslands. Die Höchstbeitragsgrundlage beträgt laufend 6.930 € pro Monat und für Sonderzahlungen 13.860 € pro Jahr. Auf Sonderzahlungen fallen keine AK-Umlage und kein Wohnbauförderungsbeitrag an.

Die laufende Lohnsteuer nutzt den Tarif 2026, 132 € Werbungskostenpauschale und 496 € Verkehrsabsetzbetrag. Zwei zusätzliche gleich hohe Bezüge werden innerhalb des Jahressechstels berücksichtigt: 620 € Freibetrag, 2.615 € Freigrenze und 6-%-Besteuerung mit der Einschleifregel des § 77 Abs. 4 EStG. Angezeigt wird eine vereinfachte Jahresabrechnung; einzelne Monats- und Sonderzahlungsabrechnungen können durch Rundung oder Auszahlungstermine abweichen.

Der Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag und eine mögliche SV-Rückerstattung im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung sind nicht eingerechnet. Gerade bei niedrigerem Einkommen kann das endgültige Jahresnetto dadurch höher sein. Individuelle Begünstigungen und Sonderfälle bleiben unberücksichtigt.

Was enthält der Arbeitgeberkosten-Vergleich?

Im Budgetmodus wird das Angestelltenbrutto so ermittelt, dass Jahresbrutto plus modellierte Arbeitgeberabgaben dem Zwölffachen des Reglerwerts entsprechen. Enthalten sind Arbeitgeber-SV innerhalb der Höchstbeitragsgrundlagen, 1,53 % betriebliche Vorsorge, 3,7 % Dienstgeberbeitrag, bundeslandspezifischer DZ und 3 % Kommunalsteuer. Die Arbeitnehmerabgaben werden anschließend vom ermittelten Brutto berechnet. Auf der selbständigen Seite wird dasselbe Gesamtbudget vollständig als Honorar ohne Umsatzsteuer angenommen.

Unterstellt werden ein WKO-Betrieb mit einer gesamten monatlichen Bruttolohnsumme über 1.460 €, bestehende Beitragspflicht zur betrieblichen Vorsorge und keine altersabhängigen Befreiungen. Wiener Dienstgeberabgabe, Verwaltung, zusätzliche Sachkosten und weitere Vertragsleistungen werden nicht eingerechnet. Bei Umsatzsteuer wird beim Auftraggeber vollständiger Vorsteuerabzug vorausgesetzt. Ein höheres Honorar entsteht nur, wenn es tatsächlich so vereinbart wird; der Rechner bewertet keine konkrete Tätigkeit als rechtlich selbständig.

Gleicher Monatsbetrag oder gleicher Jahresbetrag?

Beim Monatsvergleich gilt der Reglerwert als monatlicher Umsatz sowie als einzelner Bruttogehaltsbezug. Bei 14 Bezügen unterscheiden sich daher die Jahressummen. Beim Jahresvergleich gilt für beide Seiten das Zwölffache des Reglerwerts als jährlicher Ausgangsbetrag; das monatliche Bruttogehalt wird daraus passend zu 12 oder 14 Bezügen ermittelt. Umsatz und Arbeitnehmerbrutto sind auch dann unterschiedliche wirtschaftliche Größen. Gleiche modellierte Unternehmenskosten werden ausschließlich im Budgetmodus verglichen; gleiche Vertragsleistungen werden in keiner Ansicht unterstellt.

Deine Fragen

Einfach vergleichen. Klar entscheiden.

Ist der Selbständig-oder-angestellt-Rechner kostenlos?

Ja. Der Vergleich ist kostenlos und funktioniert ohne Registrierung. Deine Eingaben bleiben im Browser und werden nicht gespeichert oder übertragen.

Ist mit Fixum das Brutto- oder Nettogehalt gemeint?

Der Ausgangsbetrag ist ein Brutto-Fixgehalt in einem Angestelltenverhältnis. Das geschätzte Netto errechnet der Rechner daraus. „Fixum“ beschreibt hier keine zusätzliche Zahlung neben einer Provision.

Wie vergleiche ich 3.000 € selbständig mit einem Fixgehalt?

Der Regler ist bereits auf 3.000 € eingestellt. Standard ist das gleiche Unternehmensbudget. Du kannst auch auf gleichen Monats- oder Jahresbetrag umstellen und bei Bedarf Betriebskosten, Gehaltsbezüge und Bundesland an. Die Ausgangsbeträge und Netto-Schätzungen werden direkt angezeigt.

Gilt der Vergleich auch für Deutschland?

Diese Vergleichsseite rechnet ausschließlich mit österreichischen Werten für 2026. Für die Planung einer selbständigen Tätigkeit in Deutschland kannst du unseren Fundraiser-Gehaltsrechner mit Länderwahl verwenden.

Zeigt das Ergebnis, was ich bei Better Impact verdienen werde?

Du wählst die Rechenbeträge selbst. Sie sind keine Verdienstzusage für eine konkrete Stelle. Lerne in unseren offenen Stellen deinen möglichen Einstieg kennen. Die vereinbarten Konditionen besprechen wir für dein Angebot.